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An eine Klinik angebundene "niedergelassene Ärzte" können auf definierte Diagnosen (DRGs) basierende Anfragen starten,
- ob zu einem gewünschten OP-Termin eine Einweisung möglich ist oder
- wann die Aufnahme zu einem nächstmöglichen OP-Termin erfolgen kann.
Die Anfrage bedarf der Eingabe nur weniger Daten und liefert ein verlässliches Ergebnis. Am wichtigsten ist die Auswahl des richtigen Behandlungsmusters (DRG-basierter Durchlauf eines Patienten durch eine Klinik unter besonderer Berücksichtigung der Ressourcennutzung und der Liegedauer).
Ein "Klinikmanager" oder "Einweisungskoordinator" hat im Gegensatz zum niedergelassenen Arzt mehr Möglichkeiten. Er kann die Einweisungsanfrage detaillierter prüfen, indem er die Konkurrenz zu anderen Patienten auf den Stationen und in den Leistungsstellen begutachtet und – falls er die Berechtigung dazu hat – auch eine Planung zu Gunsten des anfragenden Patienten verändert.


